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9.3.2009 von gogrohni.
Das Hybrid Eden Projekt
Was für unerreichbare Wünsche
- Gemeinschaft, Großfamilie, Ökologie, Naturschutz, Arbeit, Kreativität, Wohnen, Absicherung, Gesundheit, Erfüllung -
auf den ersten Blick nur schwierig zu vereinen.
Das Hybrid Eden Projekt soll diese Wünsche & Ziele verwirklichen,
die notwendigen Wege dazu aufzeigen und
daraus schließlich Tatsachen werden lassen.
Was soll man sich darunter vorstellen:
- Als Erstes die Gründung einens gemeinnützigen Vereins; zum Finden neuer Mitstreiter und der Entwicklung einer Gemeinschaft.
- Zum Zweiten die Gründung einer Genossenschaft, die Bildung des wirtschaftlichen Standbeines der Gemeinschaft.
Teil 1 - der Verein - Moschaw Hybrid e.V.i.G.
Eden / Moschaw
Die Idee ist nicht einmalig. Sie ist ganz im Gegenteil uralt. Eden ist Urform der isralischen Gemeinschaften dem Kibbuz und Moschaw. Beides Lebenarbeitsgemeinschaften die in Israel um 1960 Ihre Hochform hatten. Sie basierten beide, auf die Kultivierung von Land durch eine Gemeinschaft, die einen gemeinen Besitz durch gemeinsame Arbeit bewirtschaften.
Eden bezieht sich ebenfalls, wie in unseren Kreisen eher bekannt, auf einen ökologischen, naturbewussten Umgang mit der Natur, bzw. der Landwirtschaft.
Diese Urformen der Gemeinschaft müssen sich heute, auch in Israel, umorientieren. Sie verlagern sich heute immer mehr auf industralisierte Zwecke, da Sie nicht mehr deckend arbeiten können und im Wirtschaftsstreben unterzugehen drohen.
Auch die Gemeinschaft hat sich weiter entwickelt, es reicht nicht mehr eine Wohnung, Kleidung und Essen zu erhalten, die Bedürfnisse sind in einer modernen Umwelt gestiegen.
Der Verein soll die Urgemeinschaft bilden, seine Bedürfnisse aufzeigen und diese versuchen zu befriedigen, bzw. ein Konzept zu erarbeiten, wie man dieses erreichen kann.
Teil 2 - die Genossenschaft - Moschaw Hybrid e.G.i.G.
Wird das zukünftige wirtschaftliche Standbein der Gemeinschaft.
Der Zweck der Genossenschaft ist die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder, oder deren soziale oder kulturelle Belange durch den gemeinsamen Geschäftsbetrieb zu fördern (§ 1 GenG).
Hybrid
Bei meiner letzten Reise inspirierte mich das Hybridsystem aus Wien, hier investieren vorallem Jungunternehmer in moderne Vertriebsformen, die sich nicht mehr auf ein einziges Geschäftsmodell konzentrieren sonderen verschiedene Produkte, Services und Vertreibskanäle kombinieren. So zum Beispiel werden Kunstgalerie, Café mit einem Möbel, Mode & Accessoireshop in einem Geschäft kombiniert. Daraus entwickeln sich sehr ansprechende Einkaufspassagen, die eine Vielzahl an Kunden anlocken. Schwerpunkt in den nächstenTagen und Wochen wird es sein, hier meine Ideen zu veröffentlichen und vielleicht - wenigstens - die ersten Mitleser zu gewinnen.
GoGrohni
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25.1.2009 von gogrohni.
heute mal wieder mit einem stink normalen Tagebucheintrag …. nach dem in den ersten Wochen des Jahres es vorallem auf die Reorganisation und Prüfung der Ziele angekommen ist, geht es nun wieder indie Realisierung.
Leider habe ich es nicht konsequent geschafft mein Wunschtagebuch täglich zu pflegen.
So kann man es leider noch nicht als Referenz nehmen.
Zum Jahreswechsel waren dies der Zwischenstand, in den nächsten Wochen
Wohnung 2009
Haus 2009
Job 2009
Frau 2009
Spass 2009
Freude 2009
Erfüllung 2009
Ausland 2009
Gesundheit & Körper 2009
Krea & Ideen 2009
Optimismus 2009
In der Zwischenzeit sind die Wünsche konkreter geworden, aber immer noch nich repräsentative.
Trotzdem beginne ich schon an einigen Wunschzielen zu arbeiten.
Auch schon letztes Jahr stand die Wohnung im Augenmerk, die Wellnessoase sollte entstehen.
Nach der Arbeit sollte man sich relaxt zurücklehnen können.
Dies ist zum Teil geglückt, vorallem mit kleinen Tricks, es gab noch keine großen baulichen Maßnahmen,
die sollen dieses Jahr folgen. Küche mit Gruppenkochecke und Schlafzimmer mit Riesenwasserbett als Highlights, sowie dem Kreatisch im WZ, der Balkonsommeroase. der Begrüßungebene, der Relaxleseecke und zu letzt die Meditationsecke.
Bald geht es weiter ….. Bericht folgt
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20.1.2009 von gogrohni.
“Ich weiß jetzt was ich will,
ich geh jetzt endlich los!
Mein Weg wird ziemlich weit sein,
denn die Welt ist ziemlich groß!” (Abschiedslied, Farin Urlaub)
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19.1.2009 von gogrohni.
“Durch Veränderung unserer Gedanken vermögen wir unser Leben zu verändern.”- Dale Carnegie
Dale …. wir arbeiten daran
…..
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3.1.2009 von gogrohni.
Thomas Wiedmann hat mich heute zu meinem Tagebucheintrag motiviert, leider finde ich sein Zitat nicht mehr. Es steht irgendwo in seinem Reisetagbuch “Chile pur - mit dem Rucksack zwischen Eisbergen und Regenwald”. Ich habe es innerhalb von nur einem Flug von Larnaka nach Frankfurt verschlungen. Es wundert mich zwar, dass solche Tagebücher tatsächlich veröffentlicht werden, aber in diesem Fall freue ich mich sehr, es beschreibt so ziemlich genau meine geplante Patagonienreise, die ich leider verschieben musste. Ich will jetzt gar nicht auf die Reise eingehen, dass könnt Ihr in meinem Reisetagbuch nachlesen. Viel interessanter war die Aussage, warum erlebt man an einem Urlaubstag so viel mehr, als an einem normalen Arbeitstag oder Wochentag zu Hause. Wie kann es sein, dass man so viele Ideen an einem Urlaubstag verwirklichen kann und zu Hause endet man vor der Glotze und langweilt sich zu tode. Man muss doch seine Einstellung ins normale Altagsleben herüberretten können. Das ist genau die richtige Grohni Einstellung und eines meiner Hauptziele für 2009, rettet die Spontantität, jeden Tag etwas neues erleben.
KEIN TROTT - NUR NOCH SPONTANITAET - EIN ZIEL IM JAHR 2009
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2.1.2009 von gogrohni.
Die Trotzmacht des Geistes sollte all den Sperrmüll des Denkens beiseite schieben, der das Geniessen des positiven Augenblickes blockiert.
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1.1.2009 von gogrohni.
Glück heisst nicht zu bekommen was man will - sondern zu wollen was man bekommt.
„Dietmar Hansch“ – Erfolgsprinzip Persönlichkeit
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7.12.2008 von futurerise.
innere sonnen lachen immer - mensch seit nicht so - wie kann man leben ohne seele
grau ist das leben nicht - farben finden euch- wenn ihr wollt
langeweile trottet vor euch her - brecht aus - seit euch selber bester freund
einfluss durch mediaconomy- pessidrom macht sich breit
ihr seid stark - ihr koennt auch ohne - conomy seid ihr - seid stark
aendert euch - leben wacht auf - macht euch frei
bring neues - frisch es auf - denke anders und bau dir deine sonne
lolalola - deine sonne lacht - ich merke es - ja zeige es uns …..
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3.12.2008 von gogrohni.
Genauso, wie die Konjunktur brauche ich ein Notprogramm ….
trotz Urlaub, bin ich nach nur einigen Tagen im selben Stress wieder zurück.
Außerdem gleich nur eine Erkältung mit nach Hause mit genommen ….
Bin für jede Idee dankbar ….. verdammt
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28.11.2008 von gogrohni.
Mauritius war wiedermal ein großes Ohmm wert.
Jetzt muss es heissen die neue Kraft aus dem Urlaub umzusetzen - in neue Ideen und Kreativität.
Dale & Robert haben mir mal wieder geholfen,
gerade in den letzten Tagen des Urlaubs, wieder Ruhe zu finden und abzuschalten.
Nur selten musste ich an die Arbeit und den Stress der letzten Wochen denken ….
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