No What-Ifs and No Might-Bes

Ewan McGregor in “Longway down” motiviert mich zum Schreiben dieses Artikels, dieses Zitat beschreibt mich und viele andere Freunde die ich so kenne. Kein Risiko, was könnte passieren oder was, wenn es doch passiert. Das gilt nicht nur für ungewöhnliche Reisen, sondern beschreibt einen ganz anderen Lebensstil ….. Ich denke, ich bin schon auf den richtigen Weg … raus aus den Routinenvom sicheren Weg, wenn Du etwas erleben willst, muss Du auch mal raus aus Deinem Leben. Danke Ewan für diesen Anstoss ;-)

Übrigens in meinem Reisetagebuch findet Ih ein paar Informationen aus Long Way Round und Long Way Down ….

RTB - Ordnung

Robert Theodor Betz gehört derzeit zu meinen Lieblings Motivatoren und Visionären. Meine Schwester hatte mir empfohlen doch einer seiner Vorträge anzuhören, seit dem setzte ich mich immer wieder hin und höre mir seine Aussagen und Empfehlung an, teileweise habe ich Sie bereits umgesetzt und bin dabei mein Leben zu ändern.

Aus seinem Vortrag “Bring’ Ordnung in Dein Leben -Denn Ordnung ist das erste Gesetz des Himmels” möchte ich ein Paar Empfehlung hier aufführen, die ich derzeit versuche umzusetzen und sie zu entwickeln. Es sind nur ein Paar Stichworte, vorallem für mich, um diese schriftlich niederzulegen und darauf, in folgenden Tagebucheinträgen, Bezug nehmen zu können:

Alle diese Empfehlung spielen daraufhin, Ordnung in Deinem Leben, Deinem Geist zu schaffen, um glücklich zu sein. Hier ist nicht nur die reine äuerliche Ordnung gemeint, besonders die innere Ordnung, Deine Ziele & Wünsche.

- Buch der Klärung …. soll alle Deine Probleme enthalten, die derzeit in Unordnung sind und die man in den nächsten Wpchen und Monaten ins Reine bringen sollte.

- Stille …. 1 Stunde Ruhe pro Tag, um meine Gedanken zu lauschen.

- 3 Minuten Pause pro Stunde, um denm Körper un Geist Entspannung zu bieten. Hier will ich meine 3 Minuten Rauchpause opfern

- Fernsehen und Nachrichten reduzieren, am Besten gar nicht mehr einschalten oder kaufen. Zu negativ, Zeitfresser, gute Launefresser.

WLB - die Work Life Balance

Im Deutschen heisst es wohl “Vereinbarkeit von Familie & Beruf” für mich selber, geht es auch darum, ein Leben zu finden, dass mir Spaß macht, dass meinen Wünschen und Zielen entspricht und ich nicht herumdümpel von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Jahr zu Jahr, ohne dass ich mich entwickele und so langsam grau und alt werde und ich irgendwann mal anfange, mich zu ärgern, warum ich meinen Wünschen nicht gefolgt bin.  Arbeit muss sein, aber sie muss auch Spaß machen, eine stressige Arbeit versaut einem auch den ganzen Rest des Lebens.  Der Lucky Manager startet nach der Arbeit  glücklich  in den zweiten Teil seines Lebens durch.

21.06 ist Rauchstopp angesagt.

Lange angedroht, jetzt ist es da. Das ungeliebte Rauchen wird aufgegeben. Noch 6 Tage Vorbereitung.

Ich versuche mich mit zwei Techniken, die ähnliche Ansätze verfolgen, Rauchfrei-online und StayQuit von der Debeka.

Ich werde auch hier von meinen Erfolgen berichten.

Projekt Mega WG

Ein Meilenstein, der letzten Jahren, raus aus dem “alten” System, rein in eine Gemeinschaft.  Zusammen Ziele erreichen, Synergien ausnutzen, auch ein wenig den alten Großfamiliencharakter wieder aufleben lassen.

Wir sind ersteinmal zu dritt …. jetzt müssen wir den ersten Schritt wagen und für ein Gewisse Zeit mal zusammen zu wohnen. Wir haben die ersten Objekte gesichtet. Ich hoffe nach dem Besuch werde ich Euch positives berichten können.

Wunschwochen

Was wünschen wir uns im Herzen? Haben wir überhaupt noch Wünsche? Oder sind wir nur noch Ferngesteuerte, die dem montonen Rhytmus aus Arbeit, Routinen und Ideenlosigkeit folgt. Das Projekt Wunschwochen stammt von R.T.Betz. Wir schreiben uns täglich unsere 10 aktuellen Wünsche auf, für mindestens 14 Tage. Und was dabei herauskommt, sollte eine Basis für unsere Vision sein. Es ist schwierig 14 Tage, geschweige denn drei Wochen sich täglich darüber Gedanken zu machen, was man sich eigentlich wünscht. Der Trott holt uns ein (Dale Carnegie) und überredet uns täglich wieder in seine eingefahren Routinen zurück zu fallen. Bis Ende Mai versuche ich wieder täglich meine Wünsche zu notieren und diese am Ende mit meiner Vision meinen Zielen, aber auch dem Erreichten der letzten Wochen abzugleichen.

Rauchen - Alpha-Menschen haben es schwer ….

oder auch … Raucher sind Menschen zweiter Klasse ???

Mit diesen Zitaten bin ich in den letzten Tagen konfrontiert worden. Die Finger weg zu lassen von Zigaretten ist ein Teil meiner Gesundheitsvision … Die o.g. Zitaten habe mich mal wieder ein wenig ins Grübeln gebracht.

Beginnen wir mit dem etwas provokativeren Zitat “Raucher sind Menschen zweiter Klasse”, das hat schon etwas von Diskriminierung. Im ersten Moment, war ich auch ein wenig beleidigt. Was steckt aber dahinter und welcher Funken Wahrheit könnte damit gemeint sein. Klar Rauchen ist ein gewisse Sucht, man hat es schwer davon weg zukommen.

Wer kann es schaffen? Vorallem die Menschen mit einem starken Willen, einer Vision und einfach dem Verständnis dafür, dass es gesündere Möglichkeiten gibt sich zu entspannen. Die Menschen , die immer noch weiter rauchen sind noch nicht in dieser Geistesebene angekommen, im Gesundheitsnirvana und somit wohl oder übel Menschen zweiter Klasse …… da bleibt wohl oder übel nur eine Möglichkeit, wenn ich kein Mensch zweiter Klasse bleiben möchte ….. ich muss mit dem Rauchen aufhören ;-)

Das zweite Zitat hat es auch in sich “Rauchen - Alpha-Menschen haben es schwer”, meine beste Freundin hat mich damit konfrontiert, dass es dominateren Menschen schwerer fällt mit dem Rauchen aufzuhören. Beta Menschen dagegen können es einfach so ….. jetzt müssen wir uns eigentlich erst damit beschäftigen, was oder wer ein AlphaTier ist und wer nicht.  Warum sollte das so sein, kann etwas wahres daran sein. Wenn ich mir die Menschen in meinem Bekannschaft so anschaue, kann ich keinen Unterschied erkennen, ob die Alphas schwerer haben, mit dem Rauchen aufzuhören und meine Betafreunde gerne aufgehört haben …… lasst uns diese Frage vertagen, ich muss erst einmal ein wenig recherchieren ….

Keine Fortschritte in Sicht …

Die Woche ist vorbei gerast und ich habe keine grossen Fortschritte zur Erfüllung meiner Vision erreicht. Habe mir folgendes für das Wochenende vorgenommen:
- Entrüppelung meiner Wohnung, dies sind die erste Schritte um eine Ruhe-, Relax- und Wohlfüllzone aufzubauen und Teil meiner Lifestyle und Work-Life Balance Vision

- Samstag & Sonnatg werden sportliche Tage, mein Fitnessprogramm wird durchgezogen, Schiedrichtereinsätze und eventuell ein wenig Wellness.

Mehr sollte ich mir nicht vornehmen ….. sonst wird es ein enttäuschendes Wochenende ….

Eine Vision? Warum?

Beruflich ist es fast schon ein Standard, jede größere Firma baut Ihre Zukunft auf einer Firmenvision auf, daraus entstehen mit der Zeit konkrete Ziele und Meilensteine, die erreicht werden sollen. Der Hintergrund ist einfach, eine Firma muss profitabel arbeiten, sie muss sich den täglichen Veränderungen stellen, um weiterhin auf dem Markt zu überleben.

 Die erste konkrete Begegnung mit einer privaten Vision, habe ich in meinem Basis Dale Carnegiekurs erleben dürfen. In einem Vierteljahr wurde hier vor allem gelehrt, wie man Beziehungen besser pflegen und aufbauen kann, Stress vermeiden und sich in der Öffentlichkeit, sei es beruflich oder privat besser darstellen zu können. Grundlage ist eine private Vison, Dale Carnegie baut hier eher auf eine kurzfristige, hier sollen Ziele der nächsten 1-3 Monate dargestellt - visualisiert werden. Diese sollen einem tagtäglich vor Augen gehalten werden, um daran erinnret zu werden, was man erreichen möchte, was man schon erreicht hat und wo man weiter daran arbeiten muss. Diese Vision hänt an der Tür meines Arbeitszimmers. Ich gebe zu, sie lebt nicht wirklich, Erfolge kann ich nur kleine Aufzählen, sie war auch eher langfristig und auf beruflichen Schwerpunkten aufgestellt. Seit einigen Tagen arbeite ich wieder daran, sie wird verändert und an Veränderungen der letzten Wochen angespasst. Berufliche  & private Ziele schon im richtigen Verhältnis stehen. Entwicklungsbericht folgt …..

Den inneren Schweinehund besiegen …

Es ist 01.29h ich sitze immer noch mit meinem koreanischen Kollegen im Büro und versuche bis morgen früh noch wichtige fehlende Daten für eine wichtige Besprechung bei einem OEM zu besorgen. Bin genervt, von Work-Life Balance keine Spur. Meine Gesundheit trete ich wie einen streunenden Hund. Habe heute mal wieder viel zu wenig Wasser getrunken, keinen Sport getrieben und geraucht wie ein Schlot ….. trotzdem habe ich heute auch ein wenig erreicht, meine Aufgaben, die ich mir für heute gestellt habe, habe ich erfüllt. Ich weiss, Ihr kennt meine Vison noch nicht, das wird sich ändern. Werde mich jetzt öfters hier melden, um von meinen Zielen und Erfolgen zu berichten.