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17.6.2008 von gogrohni.
Robert Theodor Betz gehört derzeit zu meinen Lieblings Motivatoren und Visionären. Meine Schwester hatte mir empfohlen doch einer seiner Vorträge anzuhören, seit dem setzte ich mich immer wieder hin und höre mir seine Aussagen und Empfehlung an, teileweise habe ich Sie bereits umgesetzt und bin dabei mein Leben zu ändern.
Aus seinem Vortrag “Bring’ Ordnung in Dein Leben -Denn Ordnung ist das erste Gesetz des Himmels” möchte ich ein Paar Empfehlung hier aufführen, die ich derzeit versuche umzusetzen und sie zu entwickeln. Es sind nur ein Paar Stichworte, vorallem für mich, um diese schriftlich niederzulegen und darauf, in folgenden Tagebucheinträgen, Bezug nehmen zu können:
Alle diese Empfehlung spielen daraufhin, Ordnung in Deinem Leben, Deinem Geist zu schaffen, um glücklich zu sein. Hier ist nicht nur die reine äuerliche Ordnung gemeint, besonders die innere Ordnung, Deine Ziele & Wünsche.
- Buch der Klärung …. soll alle Deine Probleme enthalten, die derzeit in Unordnung sind und die man in den nächsten Wpchen und Monaten ins Reine bringen sollte.
- Stille …. 1 Stunde Ruhe pro Tag, um meine Gedanken zu lauschen.
- 3 Minuten Pause pro Stunde, um denm Körper un Geist Entspannung zu bieten. Hier will ich meine 3 Minuten Rauchpause opfern
- Fernsehen und Nachrichten reduzieren, am Besten gar nicht mehr einschalten oder kaufen. Zu negativ, Zeitfresser, gute Launefresser.
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15.6.2008 von gogrohni.
Im Deutschen heisst es wohl “Vereinbarkeit von Familie & Beruf” für mich selber, geht es auch darum, ein Leben zu finden, dass mir Spaß macht, dass meinen Wünschen und Zielen entspricht und ich nicht herumdümpel von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Jahr zu Jahr, ohne dass ich mich entwickele und so langsam grau und alt werde und ich irgendwann mal anfange, mich zu ärgern, warum ich meinen Wünschen nicht gefolgt bin. Arbeit muss sein, aber sie muss auch Spaß machen, eine stressige Arbeit versaut einem auch den ganzen Rest des Lebens. Der Lucky Manager startet nach der Arbeit glücklich in den zweiten Teil seines Lebens durch.
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12.5.2008 von gogrohni.
Was wünschen wir uns im Herzen? Haben wir überhaupt noch Wünsche? Oder sind wir nur noch Ferngesteuerte, die dem montonen Rhytmus aus Arbeit, Routinen und Ideenlosigkeit folgt. Das Projekt Wunschwochen stammt von R.T.Betz. Wir schreiben uns täglich unsere 10 aktuellen Wünsche auf, für mindestens 14 Tage. Und was dabei herauskommt, sollte eine Basis für unsere Vision sein. Es ist schwierig 14 Tage, geschweige denn drei Wochen sich täglich darüber Gedanken zu machen, was man sich eigentlich wünscht. Der Trott holt uns ein (Dale Carnegie) und überredet uns täglich wieder in seine eingefahren Routinen zurück zu fallen. Bis Ende Mai versuche ich wieder täglich meine Wünsche zu notieren und diese am Ende mit meiner Vision meinen Zielen, aber auch dem Erreichten der letzten Wochen abzugleichen.
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