Archive für Januar 2009

Wünsche 2009

heute mal wieder mit einem stink normalen Tagebucheintrag …. nach dem in den ersten Wochen des Jahres es vorallem auf die Reorganisation und Prüfung der Ziele angekommen ist, geht es nun wieder indie Realisierung.

Leider habe ich es nicht konsequent geschafft mein Wunschtagebuch täglich zu pflegen.
So kann man es leider noch nicht als Referenz nehmen.

Zum Jahreswechsel waren dies der Zwischenstand, in den nächsten Wochen


Wohnung 2009

Haus 2009

Job 2009

Frau 2009

Spass 2009

Freude 2009

Erfüllung 2009

Ausland 2009

Gesundheit & Körper 2009

Krea & Ideen 2009         

Optimismus 2009

In der Zwischenzeit sind die Wünsche konkreter geworden, aber immer noch nich repräsentative.

Trotzdem beginne ich schon an einigen Wunschzielen zu arbeiten.

Auch schon letztes Jahr stand die Wohnung im Augenmerk, die Wellnessoase sollte entstehen.
Nach der Arbeit sollte man sich relaxt zurücklehnen können.

Dies ist zum Teil geglückt, vorallem mit kleinen Tricks, es gab noch keine großen baulichen Maßnahmen,
die sollen dieses Jahr folgen. Küche mit Gruppenkochecke  und Schlafzimmer mit Riesenwasserbett als Highlights, sowie dem Kreatisch im WZ, der Balkonsommeroase. der Begrüßungebene, der Relaxleseecke und zu letzt die Meditationsecke.

Bald geht es weiter ….. Bericht folgt

Es geht los …..


“Ich weiß jetzt was ich will,
ich geh jetzt endlich los!
Mein Weg wird ziemlich weit sein,
denn die Welt ist ziemlich groß!” (Abschiedslied, Farin Urlaub)

Gedankenänderung

“Durch Veränderung unserer Gedanken vermögen wir unser Leben zu verändern.”- Dale Carnegie

Dale …. wir arbeiten daran ;-) …..

Warum nur im Urlaub ? - SPONTANITAET

Thomas Wiedmann hat mich heute zu meinem Tagebucheintrag motiviert, leider finde ich sein Zitat nicht mehr. Es steht irgendwo in seinem Reisetagbuch “Chile pur - mit dem Rucksack zwischen Eisbergen und Regenwald”. Ich habe es innerhalb von nur einem Flug von Larnaka nach Frankfurt verschlungen.  Es wundert mich zwar, dass solche Tagebücher tatsächlich veröffentlicht werden, aber in diesem Fall freue ich mich sehr, es beschreibt so ziemlich genau meine geplante Patagonienreise, die ich leider verschieben musste. Ich will jetzt gar nicht auf die Reise eingehen, dass könnt Ihr in meinem Reisetagbuch nachlesen. Viel interessanter war die Aussage, warum erlebt man an einem Urlaubstag so viel mehr, als an einem normalen Arbeitstag oder Wochentag zu Hause. Wie kann es sein, dass man so viele Ideen an einem Urlaubstag  verwirklichen kann und zu Hause endet man vor der Glotze und langweilt sich zu tode. Man muss doch seine Einstellung ins normale Altagsleben herüberretten können. Das ist genau die richtige Grohni Einstellung und eines meiner Hauptziele für 2009, rettet die Spontantität, jeden Tag etwas neues erleben.

KEIN TROTT - NUR NOCH SPONTANITAET - EIN ZIEL IM JAHR 2009

postiver Augenblick



Die Trotzmacht des Geistes sollte all den Sperrmüll des Denkens beiseite schieben, der das Geniessen des positiven Augenblickes blockiert.

Johann Wolfgang von Goethe - Faust -

 

 

Mein Glueck


Glück heisst nicht zu bekommen was man will - sondern zu wollen was man bekommt. 

 

„Dietmar Hansch“ – Erfolgsprinzip Persönlichkeit

 

 

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